NEU: Jetzt zum niederländischen Shop!
  1. Blog
  2. Intelligenter Heizen
  3. Smart Home, Möglichkeiten und die Könighaus Smart Home App
25. Dez. 2022

Smart Home, Möglichkeiten und die Könighaus Smart Home App

Marie photoMarie
smart-home

Was genau heißt eigentlich „smart“? Welche strukturellen Unterschiede gibt es bei der Gestaltung von Smart Homes? Wie smart sind die Könighaus Infrarotheizungen eigentlich? Diese Themen nehmen wir in diesem Beitrag unter die Lupe. Wir zeigen Euch auch ein paar Insights aus unserer App. So heizt Du garantiert smart.

Was bedeutet eigentlich „Smart Home“?

Übersetzt bedeutet „Smart Home“ so viel wie intelligentes Wohnen. Gleichbedeutend werden auch ähnliche Begrifflichkeiten wie „Smart Living“ = intelligentes Wohnen oder Gebäudeautomation verwendet. Das deutsche Wort „Automation“ leitet sich übrigens von dem griechischen Wort „automatos“ ab. Unter einem Smart Home kann man also ein von allein funktionierendes Gebäude verstehen. Vorrangige Ziele sind die Erhöhung von Komfort, Effizienz und Wirtschaftlichkeit. Besonders hilfsbedürftige Menschen können von einem intelligenten Zuhause profitieren.

Innerhalb eines Smart Homes kommunizieren Deine Geräte miteinander (zentral oder dezentral). Dabei ist es nicht unbedingt notwendig, dass Du zu Hause bist. Üblicherweise kommunizieren die Geräte drahtlos per Funk, WLAN oder Bluetooth. Bei Neubauten wird die smarte Technik teilweise verkabelt, um einem überlasteten Netzwerk vorzubeugen. Das Smart Home kann via App gesteuert werden. Die meisten Hersteller bieten eine Version für iOS und Android an. (Die „Könighaus Smart Home“ App ist auch für beide Betriebssysteme verfügbar.)

Das Könighaus Smart Thermostat kommuniziert per WLAN mit der Könighaus Smart Home App. Wie Du Deine Heizung per App steuern kannst, zeigen wir Dir weiter unten.

Warum entscheiden sich immer mehr Menschen für smartes Wohnen?

Smart Home fähige Geräte werden immer beliebter. Sei es die smarte Beleuchtung inkl. der Einstellung benutzerdefinierter Farbtöne. Die Türklingel mit Kamera vor Deiner Haustür, die Dir auch ohne Spion verrät, wer vor der Haustür steht (sogar, wenn Du gar nicht Daheim bist). Der Rasenmäher, der sich um Deine Gartenpflege kümmert und und und. Aber warum ist das eigentlich so?

Erst einmal sind smarte Geräte praktisch. Sie sind dazu gedacht Dein Leben zu vereinfachen, denn wir sind alle Individualisten und jeder Alltag sieht (zumindest ein wenig) unterschiedlich aus. Um dem persönlichen Alltag gerecht zu werden und vor allem den eigenen Verbrauch von Strom zu steuern, sind Smart Home fähige Geräte ein toller Helfer. Die Erreichung der persönlichen Energieeffizienz spiegelt sich in der monatlichen Stromrechnung wider und tut zudem der Umwelt gut. Nur dann verbrauchen, wenn man es auch wirklich braucht.

Zentrales und dezentrales Smart Home

Schauen wir uns nun den Unterschied zwischen einem zentralen und einem dezentralen Smart Home einmal genauer an. Wie sind die beiden Systeme strukturiert und welche Vor- und Nachteile beinhalten diese?

Generell gibt es Sensoren und Aktoren. Die Sensoren sind für die Messung verantwortlich. Also zum Beispiel für das Messen der Temperatur. Die Messgrößen werden in elektrische Signale umgewandelt und an die Aktoren weitergeleitet.

Das zentral gesteuerte Smart Home zeichnet sich durch die Kompatibilität der Gebäudetechnik aus. Im Optimalfall kommunizieren die einzelnen Geräte miteinander und lassen sich dadurch zentral – mit einem Gerät – steuern. Die zentrale Bedienung kann zum Beispiel ein Display sein, welches alle nötigen Informationen abbildet.

Das dezentrale Smart Home hingegen besitzt keine zentrale Steuereinheit. Die Sensoren und Aktoren kommunizieren direkt miteinander. Die Verbindung findet per Kabel, WLAN oder Funk statt. Die Software befindet sich auf den Geräten selbst, um einen Austausch zu gewährleisten.

Vor- und Nachteile

Beide Systeme, zentral sowie dezentral bergen Vor- und Nachteile. Für das zentrale Smart Home ist weniger technisches Vorwissen gefragt und die Handhabe ist leichter. Die dezentrale Lösung erfordert einen vergleichsweise höheren Einrichtungsaufwand. Allerdings besitzt sie den Vorteil, dass sich die Technik in den Geräten selbst befindet und nicht in der Steuereinheit. Auch die einfache Erweiterung um weitere Smart Home fähige Geräte ist gegeben, da sie Hersteller unabhängig erfolgt. Die zentrale Variante ist abhängig vom Angebot des Herstellers.

Sind Könighaus Infrarotheizungen smart?

Ja! Du kannst jede Könighaus Infrarotheizung mit einem Smart Thermostat verwenden. Daraus ergeben sich vor allem Effizienzvorteile, denn Du kannst Deinen ganz persönlichen Zeitplan einstellen. Du bist morgens um 7:00 im Bad? Dann lass die Heizung um 6:45 schon mal anlaufen. Du freust Dich auf ein kuschelig warmes Wohnzimmer nachdem Du durch die Kälte nach Hause gekommen bist? Dazu musst Du die Heizung nicht (mehr) den ganzen Tag durchlaufen lassen. Berücksichtige Deine Rückkehr einfach in Deinem Heizplan.

Hier wurde eine “Badezimmer Zeitregel” erstellt. Wenn es 06:45 Uhr ist, findet die Aktion “Heizung an” statt. Sobald es 07:15 Uhr ist, findet die Aktion “Heizung aus” statt. Ideal für die tägliche Badezimmer Routine am Morgen.
Hier wurde eine “Außentemperatur Regel” erstellt. Diese besagt, dass das Wohnzimmer mit einer Zieltemperatur von 20 °C beheizt werden soll, sobald die Außentemperatur unter 10 °C sinkt. Um die Außentemperatur akkurat zu ermitteln, wird Dein Standort benötigt.

Fazit

Ein Smart Home erhöht Komfort, Effizienz und Wirtschaftlichkeit. Es ist dazu gedacht Dein Leben zu vereinfachen und sich auf Deinen individuellen Alltag abzustimmen. Sowohl zentrale als auch dezentrale Smart Home Systeme haben ihre Vor- und Nachteile. I. d. R sind zentrale Systeme in ihrer Installation einfacher. Für die dezentrale Lösung wird mehr technisches Knowhow vorausgesetzt.

Könighaus Infrarotheizungen können smart gesteuert werden. Mit der Könighaus Smart Home App kannst Du einen ganz individuellen Heizplan anlegen, der nach bestimmten Regeln wie Uhrzeit oder Außentemperatur arbeitet. So heizt Du garantiert smart und energieeffizient.

Über 250.000 Haushalte wurden
letztes Jahr von uns heiß gemacht.

Zu den Infrarotheizungen