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13. Sept. 2022

Stress – Belastung für Körper und Psyche

Rebecca photoRebecca
Arbeitsstress

Stress ist in unserer Gesellschaft eine der häufigsten Krankheitsursachen. Laut einer Umfrage der Techniker Krankenkasse fühlen sich 64 Prozent der Deutschen mindestens manchmal gestresst.[1] Die psychisch bedingten Fehlzeiten in Unternehmen steigt seit Jahren und macht mit 20 Prozent den höchsten Anteil aus. Doch was ist Stress eigentlich genau und wie können wir ihm entgegenwirken? Mehr dazu erfährst Du in diesem Artikel.

Stress – was ist das eigentlich?

Beschäftigen wir uns doch zunächst mit der Frage, wie genau Stress definiert wird. Du kennst das sicher auch aus deinem Freundes-/Kolleg:innenkreis: der eine klagt über Stress in der Beziehung, die andere über Stress am Arbeitsplatz. Manche fühlen sich überfordert, andere unterfordert, denn beides kann Stress auslösen.

Unter Stress versteht man die starke Beanspruchung eines Organismus durch innere oder äußere Reize[2]. Im Gegensatz zu positivem Stress (Eustress), der uns fordert und motiviert, wird Stress dann als negativ wahrgenommen (Distress), wenn eine Person keine Lösung für die Bewältigung der Situation erkennen kann. Der Körper reagiert mit erhöhter Anspannung, fängt an zu schwitzen, schüttet Adrenalin aus und befindet sich kurzfristig in Alarmbereitschaft. Gefährlich für den Körper wird es dann, wenn dieser Zustand dauerhaft anhält. Dauerstress ist ein Risikofaktor für viele Krankheiten und kann zum Beispiel zu erhöhtem Blutdruck, Verdauungsbeschwerden, Migräne oder Depressionen führen.

Frauen sind in der Regel häufiger betroffen als Männer, was oftmals an der Mehrfachbelastung durch Haushalt, Kinder und Beruf liegt. Leider lassen sich Frauen immer noch durch eine gesellschaftliche Idealvorstellung unter Druck setzen: Perfekt im Beruf, liebevolle Mutter, interessante Partnerin, kümmernde Tochter. Männern dagegen macht zu viel Arbeit, Termindruck und die ständige Erreichbarkeit zu schaffen.[3] Für die eigenen Bedürfnisse bleibt da kein Platz. Doch auch Kinder und Jugendliche klagen vermehrt über Stress. Interessanter Fakt: beide Geschlechter fühlen sich von der Teilnahme am Straßenverkehr gestresst. Vielleicht wäre das Tempolimit doch mal ein Anfang? 😉

Die größten Stressfaktoren

Wir sind heutzutage vielen Belastungen ausgesetzt. Neben der Arbeit/Studium oder Schule sorgen vor allem der selbst auferlegte perfektionistische Anspruch an sich selbst und gesundheitliche Probleme in der Familie für das höchste Stresslevel. So hatte in den letzten zwei Jahren die Coronapandemie einen erhöhten Einfluss auf das Stressempfinden der Menschen. Des Weiteren sorgen aktuell der Krieg in der Ukraine, steigende Energiekosten und die Inflation für erhöhte Stressfaktoren.[4]

Stress erkennen und vermeiden

Grundsätzlich ist wichtig, wie man mit Stress umgeht. Denn bevor wir uns damit beschäftigen können, wie wir den Stress abbauen und bewältigen, gilt es die Ursachen zu finden. Hier hilft nur, Situationen im Leben, in denen wir uns angespannt, belastet oder erschöpft fühlen, wahrzunehmen, gut auf den eigenen Körper zu hören und zu reflektieren. Jede:r von uns hat sein persönliches Stresslevel. Nicht immer ist es einfach, eindeutig zu benennen welche Momente den Alarmzustand auslösen – oft ist es ein Zusammenspiel aus mehreren Faktoren. Hab‘ Geduld und sei ehrlich zu dir selbst – denn nur Du kannst dich aus dem negativen Stress befreien.

Dir ist klar, welche Momente in deinem Leben für dein Empfinden verantwortlich sind? Dann solltest Du im nächsten Schritt deine Verhaltensweisen ändern. Das ist einfacher gesagt als getan, wissen wir. Doch wenn Du erkannt hast was dich stresst bist Du in der Lage, die Stresssituationen zu vermeiden oder den Stresspegel zu reduzieren. Noch besser natürlich, wenn Du die Situationen komplett abschalten kannst.

Entspannungstechniken wie Yoga helfen dir, deinen Stress abzubauen und auf andere Gedanken zu kommen.

Stressabbau – was hilft?

Du möchtest aktiv etwas ändern und den Stress in deinem Leben reduzieren? Wir haben hier einige Ideen notiert, die dich bei deinem Weg unterstützen können.

  1. Sei nicht ständig erreichbar und schalte das Smartphone aus. Durch das Smartphone werden wir ständig mit Reizen überflutet – echte Aufmerksamkeit und Konzentration ist so kaum möglich.
  2. Nimm eine Auszeit, trinke einen Tee und mache mal … nichts!
  3. Sage auch mal „Nein“. Du kannst es nicht allen recht machen.
  4. Du bist nicht perfekt, und das ist auch gut so. Setze dich nicht selbst unter Druck, sondern feier‘ das Unperfekte.
  5. Manchmal ist das Leben doof, gemein und ungerecht. Anstatt dagegen anzukämpfen lerne zu akzeptieren, dass es auch schlechte Tage gibt. Verharre nicht im negativen Gedankenkarusell sondern erinnere dich an die schönen Dinge, die das Leben dir schon geschenkt hat.
  6. Schätze dich und deine eigene Leistung. Die anderen machen nicht alles besser, versprochen.
  7. Triff Entscheidungen. Danach fühlst Du dich besser.
  8. Sorge für ausreichenden Schlaf. Ohne Ablenkung oder Lärm.
  9. Stelle deine Ernährung um und greife statt zur Schokolade zu stressreduzierenden Lebensmitteln wie zum Beispiel Nüsse, Kakao, Haferflocken oder Bananen.
  10. Beweg dich. Egal ob beim Sport, der Gartenarbeit oder wildes herumtanzen – deine psychische Gesundheit profitiert von regelmäßiger Bewegung.
  11. Lies mal wieder ein Buch, denn lesen fördert die Entspannung.
  12. Strukturiere deinen Tag und setze Prioritäten.
  13. Du bist Hundebesitzer:in? Wunderbar! Denn schon nach 10 Minuten Hundestreicheln sinkt das Stresslevel. Selbst das Zuschauen, wenn Menschen mit Tieren agieren, sorgt für Entspannung.
  14. Halte dich warm. Wenn Du gestresst bist ist dein ganzer Körper in Alarmbereitschaft. Deine Muskeln sind verspannt, Blutgefäße verengt und Du fühlst dich unwohl. Mit unseren Infrarotheizungen kannst Du dein Immunsystem stärken und sorgst zudem für ein angenehmes Raumklima. Denn Wärme sorgt für Entspannung. Gerade die Wärme der Infrarotheizung dringt tiefer als andere Wärmequellen in die Haut ein und hat damit eine intensive und schnelle Tiefenwirkung. Mehr zum Thema Infrarotheizung findest Du in diesem Beitrag.
  15. Erlerne Entspannungstechniken wie Yoga, Meditation, Muskelentspannung usw. Einige Ideen findest Du hier.
  16. Heute schon gelacht?

Wie Du siehst sind die Möglichkeiten sehr vielfältig: jede:r muss für sich selbst herausfinden, welche Techniken und Tipps am besten funktionieren. Wir wünschen viel Spaß und Entspannung beim Ausprobieren!

Fazit

Unsere Gesellschaft ist gestresst, unser Leben gefühlt zu oft fremdbestimmt. Umso wichtiger also, dass Du dir eine Auszeit nimmst. Schließe die Augen, atme tief durch und genieße die schönen Seiten des Lebens.

Du willst noch mehr wissen?

Wir freuen uns, wenn dir unser Beitrag gefallen hat. Es gibt noch viele weitere spannende Informationen zu entdecken. Möchtest Du zum Beispiel mehr über die Vorteile einer Infrarotheizung wissen? Oder interessieren Dich vor allem die 25 Tipps zum Energie sparen? Schau einfach regelmäßig auf unserem Blog vorbei – es lohnt sich! Solltest Du noch weitere Fragen haben hilft dir unser freundlicher Kundenservice gerne weiter – telefonisch, per Mail oder Chat. Wir freuen uns auf Deine Nachricht.

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