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11. März 2022

Ideen für ein warmes und gemütliches Homeoffice

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Bedingt durch Covid 19 ist Homeoffice in den letzten Jahren immer mehr in den Vordergrund gerückt und hat für viele Arbeitgeber:innen seinen Schrecken verloren. Galt es doch vor Jahren noch als verpönt und schien mobiles Arbeiten nicht dafür geeignet, die gewünschte Arbeitsleistung zu erbringen, hat sich diese Einstellung in den letzten 2 Jahren bei vielen Menschen grundlegend verändert. So arbeiteten vor der Pandemie nur 12 Prozent der Deutschen im Homeoffice, während des Lockdowns im April 2020 erhöhte sich die Zahl auf 35 Prozent.

Einhergehend mit der Flexibilisierung von Arbeitszeit und Arbeitsort stellt sich für viele Menschen in dieser Zeit die Frage: wo und wie arbeite ich eigentlich zu Hause? Vor allem Menschen, die nie zuvor im Homeoffice gearbeitet haben, stehen vor der Herausforderung, sich einen effektiven und angenehmen Arbeitsplatz einzurichten.

Hier ist zunächst die Raumsituation zu betrachten. Musst Du in einem „Familienraum“ wie der Küche oder dem Wohnzimmer arbeiten, oder hast Du einen eigenen Arbeitsraum? Neben der allgemeinen Ausstattung wie Möbel (hier geht’s zu einem Beitrag über ergonomische Büroausstattung) oder elektronischen Geräten ist gerade im Herbst und Winter die Wärmeverteilung in deinem Homeoffice enorm wichtig.

Wenn die Temperaturen sinken und es so langsam ungemütlich draußen wird wirst Du merken, dass es auch an deinem Arbeitsplatz richtig kalt werden kann. Wie Du vielleicht selber schon festgestellt hast, sinkt die Produktivität und Kreativität an zu kalten Arbeitsplätzen erheblich. Auf Kälte reagiert Dein Körper mit einer Minderdurchblutung des Körperoberflächengewebes, um die Wärmabgabe zu minimieren. Dadurch kommt es zu einer zunehmenden Abkühlung der Extremitäten. Bei sitzenden Tätigkeiten ohne körperliche Anstrengung – wie zum Beispiel Büroarbeit – beträgt die Mindesttemperatur mindestens 20 Grad Celsius. Aus Sparsamkeit auf eine Heizquelle zu verzichten macht also keinen Sinn.

Aber: Im Gegensatz zu den Heizkosten im Büro, die Dein Arbeitgeber zu tragen hat, musst Du für die Kosten in deinem Arbeitszimmer selber aufkommen. Damit Du nicht den Großteil deines Verdienstes für unnötige Heizkosten aufbringen musst haben wir hier ein paar Tipps für Dich, wie Dein Homeoffice auch an kalten Tagen gemütlich warm bleibt.

6 Tipps für ein warmes Homeoffice

1. Schau Dir Deine Heizung an.

Heizt Du mit einer Konvektionsheizung, also einem Standardheizkörper, wie er in vielen Wohnungen und Häusern zu finden ist?

Bei einem herkömmlich wandmontierten Heizkörper wird die kalte Raumluft erwärmt und steigt nach oben. Durch das Aufsteigen der warmen Luft strömt kalte Luft nach. Die dadurch entstehende Luftzirkulation wird oft als zugig empfunden. Zudem wird durch die rotierende Luft Staub aufgewirbelt, was nachteilig für Allergiker:innen ist.

Im Gegensatz dazu erwärmen Infrarotheizungen in erster Linie nicht die Raumluft, sondern das Mauerwerk. Gerade die Außenwände sind in der Regel die kältesten Bereiche im Raum und erzeugen ein unangenehmes Kältegefühl. Durch eine Infrarotheizung werden die Gegenstände, Wände, Decken, Böden und Personen gleichmäßig erwärmt und geben anschließend die Wärme an die Raumluft weiter.

So einfach!

Das Gute: um eine Infrarotheizung installieren zu können musst Du keine Wände aufstemmen, Leitungen verlegen und Dein Zuhause für die nächsten Monate in eine Baustelle verwandeln. Die Könighaus Infrarotheizungen sind platzsparend konstruiert und können wie ein großes Bild mithilfe der beigelegten Bohrschablone an der Wand aufgehängt werden. Dazu reichen meist vier Bohrlöcher. Da die Infrarotheizungen mit 230 Volt Wechselstrom betrieben werden, reicht pro Paneel eine Steckdose. So kannst Du Deine Heizung gezielt in der Nähe deines Arbeitsplatzes aufhängen.

Falls Du nicht nur einen fixen Arbeitsbereich hast, sondern zwischen mehreren Bereichen wechselst gibt es mit den Metallstand- oder Rollenstandfüßen von Könighaus auch die Möglichkeit, deiner Infrarotheizung noch mehr Flexibilität zu verleihen. So kannst Du Deine Infrarotheizung genau dorthin schieben, wo Du es gerne warm hast. Einfach und genial, oder?

2. Stopp den Zug!

Damit ist nicht der Zug gemeint, der Dich normalerweise in Dein Büro bringt, sondern die gemeine Zugluft.

Wunderbar, wenn Du Dir Dein neues Homeoffice eingerichtet hast – die Infrarotheizungen sind montiert, es ist kuschelig warm und die Arbeit könnte eigentlich beginnen … doch warum sind Deine Füße und Hände trotzdem kalt?

Schau Dir doch mal Deine Fenster und Türen an. Hast Du vielleicht noch alte Holzfenster? Oder sind die Dichtungen an den Rahmen porös? Einfache Gummidichtungen helfen Dir dabei, die unangenehme Zugluft zu stoppen und Heizkosten zu sparen. Vor die Wohnungstüren kannst Du extra flauschige Zugluftstopper oder auch Handtücher legen, während Du bei der Haustüre schauen solltest, ob sie noch einen Briefschlitz besitzt. Falls ja: lieber abdichten und einen Briefkasten an der Hauswand montieren.

3. Vorhänge zu!

Ein wichtiger Bestandteil in der Wärmeisolierung sind Vorhänge. Kalte Luft dringt durch alle Glasflächen und kühlt dadurch die Raumtemperatur empfindlich ab. Um dem Vorzubeugen hänge dicke, dicht gewebte Vorhänge auf. Das sieht nicht nur schick aus, sondern sorgt dafür, dass die Wärme im Raum bleibt. Vor allem Arbeitsplätze in Nähe des Fensters profitieren enorm.

4. Füße warm – Gehirn aktiv

Kalte Füße sind nicht nur schlecht für die Laune, sondern auch für Deine Arbeitsleistung. Denn mit kalten Füßen sinkt die Energieleistung. Um dem Vorzubeugen haben wir einen tollen Tipp für Dich: kennst Du schon unsere praktischen Schreibtischheizungen?

Weitere Maßnahmen, die Du zusätzlich ergreifen kannst: Ziehe Dir Socken aus Alpaka- oder Merinowolle an und lege Dir einen flauschigen Teppich unter deinen Schreibtisch. So kann die Kälte nicht vom Boden hochziehen. Eine gute Methode sind auch Styroporplatten unter deinen Füßen. Sehen zwar nicht so schön aus, halten aber wunderbar die Kälte ab.

5. Beweg Dich!

Bewegung, Bewegung, Bewegung. Eine einfache, aber effektive Methode, um den Kreislauf in Schwung zu bringen. Falls Du einen Hund hast solltest Du ja eh dreimal am Tag mit deinem Vierbeiner unterwegs sein – zusätzliches Spielen und Toben als vergnüglicher Pausenspaß zwischendurch ist zudem eine wunderbare Möglichkeit zum Entspannen und Aufwärmen.

Aber auch ohne Fellnase kannst Du wunderbar aktiv werden – dafür musst Du Dich noch nicht einmal aus dem Haus bewegen. Wann hast Du das letzte Mal einen Hampelmann gemacht? Oder dreh doch einfach mal Deine Lieblingsmusik auf und tanze 10 Minuten wild herum. Egal was – hauptsache es macht Dir Spaß und Du bewegst Dich.

6. Sonnenschein – glücklich sein!

Nutze jeden Sonnenstrahl – denn gerade im Herbst und Winter fehlt uns das wichtige Vitamin D für die Stärkung des Immunsystems. Geh raus an die frische Luft und genieße die wärmende Sonne. Das ist nicht nur gut für Deine Immunabwehr, sondern sorgt auch für gute Laune.

Fazit

Halte Dein Homeoffice warm – so bleibst du gesund und kannst dich ganz auf deine Arbeit konzentrieren, denn die Wärmeverteilung in deinem Homeoffice ist für dein Wohlbefinden enorm wichtig. Könighaus bietet mit dem Einsatz von platzsparenden Infrarotheizungen für jedes Homeoffice eine individuelle, flexible Lösung.

Du willst noch mehr wissen?

Wir freuen uns, wenn wir Dir neue Aspekte zum Thema Infrarotheizung aufzeigen konnten. Es gibt noch viele weitere spannende Informationen zu entdecken. Möchtest Du zum Beispiel mehr über Fossile Brennstoffe wissen? Oder möchtest du Deinem Tier etwas Gutes tun und interessierst dich für den positiven Einfluss von Wärme auf viele bestehende Krankheiten? Schau einfach regelmäßig auf unserem Blog vorbei – es lohnt sich! Solltest du noch weitere Fragen haben hilft dir unser freundlicher Kundenservice gerne weiter – telefonisch, per Mail oder Chat. Wir freuen uns auf Deine Nachricht.

Quellen

https://www.vdz.org/personalmanagement-new-work/homeoffice-worin-die-vor-und-nachteile-bestehen

https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Berichte/Gd45.pdf?__blob=publicationFile

Titelfoto von Ivan Samkov von Pexels

Über 250.000 Haushalte wurden
letztes Jahr von uns heiß gemacht.

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