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30. Mai 2022

Tipps und Tricks für dein Homeoffice

Rebecca photoRebecca
Homeoffice

Im Zuge der Covid 19 Pandemie hat sich die Arbeitswelt für viele Angestellte in den letzten drei Jahren verändert. Was vorher größtenteils kein Thema war oder nur schwer umsetzbar, ist mittlerweile auch in vielen mittelständischen Betrieben angekommen – Homeoffice. Oftmals belächelt und als „abhängen zu Hause“ betrachtet wünschen sich immer mehr Beschäftigte flexible Arbeitsbedingungen – unabhängig von Arbeitsort-/zeit – und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Berufs- und Privatleben. Wir nennen Dir die besten Tipps und Tricks für dein Homeoffice.

Um diese Arbeitsweise zu ermöglichen ist eine ergonomische Arbeitsumgebung wichtig, um Deine Produktivität und Effizienz auch im Homeoffice sicher zu stellen. Wir bieten Dir hier einen Überblick über die wichtigsten Punkte, die es beim Einrichten eines Arbeitsplatzes zu Hause zu beachten gilt. Doch kommen wir zunächst zu den grundlegenden Dingen, die vor dem Einrichten deines Arbeitsplatzes geklärt werden müssen.

  1. Dein Arbeitgeber muss der Arbeit im Homeoffice zustimmen
    Es gibt kein Recht auf Home-Office. Du brauchst eine Genehmigung Deines Arbeitgebers.
  2. Absprachen mit Deinem Arbeitgeber
    Was wird von Dir erwartet, über welche Kanäle wird kommuniziert, Regelung der Arbeitszeiten, wird Dir Hard-/Software oder/und eine Büroausstattung zur Verfügung gestellt …
  3. Kernzeiten und Arbeitsrhythmus
    Lege feste Arbeits- und Pausenzeiten fest – das erleichtert die Trennung zwischen Berufs- und Privatleben.
  4. Absprachen
    Triff eine Regelung mit Deinen Familienangehörigen, in welchen Fällen Du gestört werden darfst.
  5. Versicherungs- und Arbeitsschutz
    Im Home-Office müssen die gleichen Gesetze und Regeln eingehalten werden wie im Büro. Dies bedeutet, dass Dir bei einer Arbeitszeit ab 6 Stunden eine Pause von 30 Minuten zusteht. Hast Du einem Unfall bei einer arbeitsrelevanten Tätigkeit greift die gesetzliche Unfallversicherung, sonst Deine private Versicherung. 

Tipps für die Einrichtung Deines neuen Arbeitsplatzes

  1. Der richtige Standort …
    … ist entscheidend, um konzentriert und effektiv arbeiten zu können. Idealerweise kannst Du Dir in Deinem zuhause ein eigenes Arbeitszimmer einrichten. Lebst Du mit anderen Personen in einem Haushalt zusammen ist es in diesem Fall wichtig das Zeiten festgelegt werden, in denen Du ungestört arbeiten kannst und nicht durch permanente Ablenkungen daran gehindert wirst.
  2. Schreibtisch
    Wenn Du nicht nur sporadisch zu Hause arbeitest ist es auf jeden Fall sinnvoll, über die Anschaffung eines höhenverstellbaren Schreibtisches nachzudenken. Denn auf Dauer an einem zu niedrigen Küchentisch oder im Bett zu arbeiten schadet Deiner Gesundheit. Gerade bei der Arbeit an einem Computer/Laptop (siehe „Arbeitsmaterialien“) ist die Gefahr von Nacken- und Rückenschmerzen gegeben und eine typische Reaktion auf Fehlhaltungen.
    Unser Kooperationspartner von inoverhome bietet höhenverstellbare Schreibtische in verschiedenen Größen und Farben an. Der Vorteil liegt auf der Hand: Menschen, die einer Bürotätigkeit nachgehen, verbringen etwa 75 bis 80 Prozent ihrer Arbeitszeit sitzend[1]. Mit einer Steh-Sitz-Kombination kannst Du mehr Dynamik in Deinen Arbeitsalltag bringen. Idealerweise wechselst Du ca. 2-4 mal pro Stunde zwischen Sitzen und Stehen, denn durch den steten Wechsel verhinderst Du monotone Arbeitsabläufe, die Konzentration und Dein Wohlbefinden wird gesteigert und der Rücken-/Nackenbereich entlastet.

Es werde Licht!

  1. Lichtquellen
    Du kennst das sicher auch: wenn Du in schummrigem, gedimmtem Licht arbeitest wirst Du schnell müde und verlierst die Konzentration. Aus diesem Grund ist eine ausreichende Beleuchtung wichtiger Bestandteil für die Einrichtung Deines neuen Arbeitsplatzes. Ein wichtiger Faktor ist Tageslicht, denn dieses wirkt sich stimulierend und motivierend auf den menschlichen Körper aus[2]. Künstliches Licht kann diese Wirkung nicht erreichen. Ein weiterer wichtiger Punkt: nach Möglichkeit sollte Dein Bildschirm parallel zum Fenster aufgestellt werden, so verminderst Du die Gefahr von Blendung und Reflektion durch Sonneneinstrahlung. Falls das Tageslicht an Deinem Arbeitsplatz nicht ausreicht, musst Du mit künstlichem Licht nachhelfen. Damit der Raum im Vergleich zum Bildschirm nicht zu dunkel ist und Deine Augen sich nicht zu sehr anstrengen müssen, um das Helligkeitsdefizit zu überbrücken, muss die Allgemeinbeleuchtung im Raum hoch genug sein. Zusätzlich sorgt eine Schreibtischleuchte für genügend Helligkeit, um detaillierte Aufgaben bearbeiten zu können.
    Tipp: wenn Du lange auf einen Bildschirm starrst übermüden Deine Augen, trocknen aus und fange an zu brennen. Um dem vorzubeugen schaue aus dem Fenster und fokussiere Dinge in weiter Entfernung.
  2. Sitzmöbel
    Du möchtest ja nicht nur stehen, sondern auch bequem und ergonomisch sitzen. Ein Küchenstuhl ist auf Dauer keine gute Alternative für Deinen Rücken. Es gibt mittlerweile eine große Auswahl an Sitz-/Stehmöbeln für Deinen Arbeitsplatz: sei es der klassische Bürostuhl, ein Hocker oder Stehhilfen. Wichtige Eigenschaften Deines neuen Sitzmöbels: beweglich, verstellbar, bequem, entlastend und stabil. Grundsätzlich gilt hier: ausprobieren! Denn was jemand bequem und angenehm findet ist eine ganz individuelle Entscheidung.

Chaos am Arbeitsplatz?

  1. Arbeitsmaterialien
    Vielleicht werden Dir ja Utensilien wie PC, Monitore, Drucker usw. von Deinem Arbeitgeber bereitgestellt. Sollte dem nicht so sein überlege Dir genau, was Du alles benötigst. Den ganzen Tag gebückt vor Deinem Laptop zu sitzen ist sicher keine gute Idee, da ist die Anschaffung eines externen Monitors sinnvoll. Erstelle eine Liste, welche Materialien Du für Deine Arbeit benötigst und wie Du effizient arbeiten kannst. Du benötigst Ordner zum Sortieren Deiner Papiere? Oder kannst Du ganz darauf verzichten und bevorzugst ein papierloses, minimalistisches Büro? Grundsätzlich gilt: je weniger Chaos in Deinem Arbeitsbereich herrscht, desto besser kannst Du Dich konzentrieren und musst auch nicht so viel Zeit mit Suchen verbringen.
  2. Kabelmanagement
    Drucker, Laptop, Monitor, Smartphone, Kamera … Herrscht bei Dir auch das absolute Kabelchaos? Hier hilft Dir ein Kabelmanagementsystem. So behältst Du den Überblick und die Gefahr, dass Du Dir eine Stolperfalle baust, ist nicht mehr gegeben.
  3. Heizung und Wärme
    Unabdingbar für eine effiziente und konzentrierte Arbeitszeit ist die Wärmequelle in Deinem neuen Homeoffice. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, Dein zu Hause zu erwärmen. Hast Du schon einmal über eine Infrarotheizung nachgedacht? Durch ihre einfache Installation kann sie sowohl zu bestehenden Heizsystemen hinzugefügt werden, als auch Räume ohne Heizung schnell und sicher erwärmen. Näheres zum Thema Ideen für ein warmes Homeoffice findest Du hier.

Wie kann ein gutes Büro daheim aussehen? Hier bekommst Du Tipps und Tricks für Dein Hoomeoffice.
Richte Dein Homeoffice nach Deinen persönlichen Bedürfnissen ein.

Du hast noch nicht genug? Hier findest Du noch mehr Tipps und Tricks für erfolgreiches Arbeiten im Homeoffice.

  1. Bleibe in Kontakt!
    Ob mit Deinem Chef/Deiner Chefin oder mit Deinen Kollegen/Kolleginnen – trefft euch zum Mittagessen und nutze die angebotenen Kommunikationswege, um nicht den Kontakt zu verlieren und der Isolation entgegen zu wirken.
  2. Trenne Beruf und Privatleben
    Keiner erwartet von Dir eine 24/7 Präsenz, nur weil Du jetzt im Homeoffice arbeitest. Ist auch gar nicht erlaubt, schließlich hast Du bei der Arbeit zu Hause die gleichen Rechte wie im Büro. Aber um Dir die Trennung zwischen Beruf und Privatleben leichter zu machen schalte zum Beispiel Deinen Rechner und andere Arbeitsgeräte wie ein Geschäftshandy oder Tablet zum Beginn Deines Feierabends aus. Teile Deinen Kollegen/Kolleginnen Deine Kernarbeitszeiten mit – so wissen alle, wann sie Dich erreichen können.
  3. Von A-Z
    Gib Deinem Arbeitstag Struktur – eine gute Methode ist die Pomodoro-Technik. Du arbeitest 25 Minuten am Stück, machst 5 Minuten Pause und arbeitest weitere 25 Minuten usw. Die Idee dahinter: die Zeitspanne von 25 Minuten ist zu kurz, um sich abzulenken oder zu prokrastinieren aber lang genug, um etwas umsetzen zu können. Dich interessiert die Methode? Näheres findest Du hier.
  4. Stopp! Mach mal ne‘ Pause
    Im Homeoffice neigt man gerne mal dazu, keine Pause einzulegen. Sie wird oft schlichtweg vergessen. Kleiner Tipp: trage Dir die Mittagspause in Deinen Kalender ein. Falls Du mit Partner/Partnerin und/oder Kindern zusammen lebst könnt ihr ja ein gemeinsames Mittagessen installieren. Bist Du alleine, dann koch Dir etwas Schönes, gehe eine Runde spazieren oder triff Dich mit einem Kollegen/einer Kollegin zu einem kleines Plausch in einem Café. Wichtig: gehe weg von Deinem Schreibtisch, denke nicht über Deine Arbeit nach. Eine kleine Erholung steigert die Produktivität und beugt Fehlern und Müdigkeit vor.

Entspannung ist wichtig

  1. Ruf mich an
    Wie wäre es, wenn Du bei offenen Fragen mit Deiner Kollegin/Deinem Kollegen telefonierst, statt eine Mail oder im Chat zu schreiben? Wenn der direkte Kontakt vor Ort nicht möglich ist, solltest Du solche Gelegenheiten für ein kurzes, privates Gespräch nutzen.
  2. Tee trinken und entspannen
    Integriere kleine Entspannungstechniken oder Wohlfühlmomente in Deinen Arbeitsalltag. Stehe auf, strecke und dehne Deinen Körper, um Schmerzen und Verspannungen vorzubeugen. Hier findest Du Übungen für den Nacken und die Schultern. Wie wäre es mit einer Tasse Tee? Schließe die Augen und stell Dir vor, Du liegt an einem weißen Sandstrand, die Palmenblätter rascheln im Wind, dass Meer rauscht …
  3. Schlaf gut
    Guter Schlaf ist wichtig und gesund. Das Schlafbedürfnis liegt zwischen 5-9 Stunden und kann je nach Person variieren. Grundsätzlich gilt: vor dem Schlafen Fernseher, Computer und Smartphone frühzeitig abschalten und am besten außerhalb des Schlafzimmers deponieren. So erliegt man nicht der Versuchung, immer wieder aufs Display zu schauen. Denn wer nach dem Löschen des Lichts sein Mobiltelefon nutzt, schaltet geistig nicht ab und schläft schlechter. Lies doch stattdessen ein Buch, trink eine Tasse Tee oder gönne Dir ein warmes Bad vor dem Schlafen gehen. 

Fazit

Bei der Einrichtung eines Arbeitsplatzes im Homeoffice gibt es viele Punkte zu beachten. Angefangen von den rechtlichen Grundlagen und dem Versicherungsschutz über die praktischen Aspekte wie „Welcher Schreibtisch ist für mich der richtige?“ und die Anschaffung diverser Arbeitsmaterialien. Nicht vergessen: auf Dauer kann die Arbeit im Homeoffice zur Isolation führen. Halte Kontakt zu Deinen Kollegen/Kolleginnen, verabredet euch zum Mittagessen oder telefoniert miteinander. Denn um eine gute Arbeit abliefern zu können zählt vor allem eins: Du musst Dich wohlfühlen und Freude an Deiner Arbeit haben.

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Wir freuen uns, wenn wir Dir neue Aspekte zum Thema Infrarotheizung aufzeigen konnten. Es gibt noch viele weitere spannende Informationen zu entdecken. Vielleicht planst du gerade einen Hühnerstall und suchst noch die passende Stallheizung? Oder interessiert Dich Infrarotwärme für Deinen Hund oder Deine Katze? Dann schau einfach regelmäßig auf unserem Blog vorbei – es lohnt sich! Solltest Du noch weitere Fragen haben hilft Dir unser freundlicher Kundenservice gerne weiter – telefonisch, per Mail oder Chat. Wir freuen uns auf Deine Nachricht.

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